Die 1. Umbauwoche: Wenn aus Planung Wirklichkeit wird
Der Startschuss ist gefallen: Die erste Umbauwoche im Hotel Montana liegt hinter uns. Zwischen Möbeltransporten, Containerlogistik und viel Teamarbeit zeigt sich bereits, wie viel Engagement und Herzblut hinter diesem Grossprojekt stecken.
Zwischen Möbelbergen, Containern und echter Teamarbeit
Die erste Woche der Umbauphase liegt hinter uns und eines lässt sich bereits sagen: Die Planung weicht nun der Realität. Während in den letzten Monaten Konzepte erstellt, Pläne gezeichnet und Abläufe definiert wurden, wird jetzt angepackt.
Bereits in den ersten Tagen zeigte sich die Dimension des Projekts. Zimmer werden ausgeräumt, Möbel eingelagert und Materialien sortiert. Was auf den ersten Blick nach einer einfachen Räumung klingt, entpuppt sich in der Praxis als logistische Meisterleistung.
Mehr als nur Möbel verschieben
Für Tobias Geisseler und sein Team von der Schreinerei Duss AG stehen aktuell vor allem Organisation und Koordination im Mittelpunkt. Die Herausforderung besteht längst nicht nur darin, Möbel von A nach B zu transportieren. Vielmehr muss sichergestellt werden, dass jedes einzelne Inventarstück korrekt dokumentiert, eingelagert und später wieder dem richtigen Zimmer zugeordnet werden kann.
Hinzu kommen immer wieder kleine Überraschungen. Versteckte Kinderbetten, zusätzliche Einrichtungsgegenstände oder Möbelstücke, die in keinem ursprünglichen Plan vermerkt waren, sorgen immer wieder für spannende Entdeckungen.
Platz schaffen für Neues
Bereits jetzt zeichnet sich ab, dass für die Einlagerung mehr Platz benötigt wird als ursprünglich angenommen. Aktuell rechnet das Team mit rund zehn bis zwölf Containern sowie mehreren hundert Kartons und Kunststoffkisten.
Doch trotz der beeindruckenden Mengen bleibt die Stimmung ruhig und positiv. Für Tobias ist klar: Stress hilft bei einem Projekt dieser Grösse niemandem weiter. Stattdessen setzt das gesamte Team auf gegenseitige Unterstützung, eine lösungsorientierte Arbeitsweise und die Überzeugung, dass jeder Handgriff zum Erfolg des Gesamtprojekts beiträgt.
Eine besondere Verbindung zum Montana
Für Tobias Geisseler ist das Hotel Montana längst mehr als nur eine Baustelle. Bereits seit rund zweieinhalb Jahren begleitet er das aktuelle Umbauprojekt und verantwortet dabei die Auslagerung des Inventars. Die Verbindung zum Haus reicht jedoch noch weiter zurück: Durch frühere Projekte arbeitet er inzwischen seit rund fünf Jahren mit dem Montana zusammen.
Diese langjährige Zusammenarbeit hat eine besondere Verbundenheit geschaffen. Viele Räume, Möbelstücke und Details sind Tobias bestens vertraut. Umso grösser ist die Freude, die Weiterentwicklung des Hauses aktiv mitzugestalten und Teil eines Projekts zu sein, das die Zukunft des Hotel Montana prägen wird.
Handwerkskunst mit Charakter
Beim Ausräumen zeigt sich immer wieder, wie viel Geschichte und Handwerkskunst in den Zimmern steckt. Besonders die individuell gestalteten Möbelstücke fallen ins Auge.
Zu den Favoriten von Tobias gehören unter anderem die aufwendig gefertigten Minibars sowie die geschwungenen Bett-Rückwände. Gerade diese runden Formen erfordern viel Detailarbeit und zeigen, wie viel Sorgfalt in die ursprüngliche Gestaltung des Hauses geflossen ist.
Ein zusätzlicher Vorteil der Umbauphase: Gewisse Unterhaltsarbeiten können nun durchgeführt werden, ohne den laufenden Hotelbetrieb zu beeinträchtigen. Arbeiten, die sonst nur schwer planbar wären, lassen sich jetzt effizient und nachhaltig umsetzen.
Ein Projekt, das verbindet
Was Tobias am meisten mit dem Montana verbindet, lässt sich mit wenigen Worten zusammenfassen: Zusammenhalt.
Oder wie er es selbst beschreibt: Im Montana habe man stets das Gefühl, willkommen zu sein. Alle unterstützen sich gegenseitig und man spüre, dass man Teil einer grossen Montana-Familie sei.
Genau dieser Teamgeist begleitet nun auch die Umbauphase. Gemeinsam wird angepackt, organisiert und Schritt für Schritt Platz für etwas Neues geschaffen.
Wir freuen uns darauf, Sie auch in den kommenden Wochen auf dieser spannenden Reise mitzunehmen.